Biaka Pygmäen in Zentralafrika

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   Abholzung      Bäuchen      eingeschränkt      Großwildjägern      Lebensraum      Nahrung      nicht      Ortswechsel      Proteine      Randgruppe      Regeneration      schwierigsten      zentralafrikanischen   

Die Biaka-Pygmäen leben unter Bedingungen im zentralafrikanischen Regenwald. Ihr Lebensbereich ist durch die Umstände der rigoros fortschreitenden Abholzung der tropischen Regenwälder. In der Vergangenheit war es den Pygmäen noch möglich, ständig Ihren Lebensraum durch einen zu ändern. Hierbei achten sie sowohl die natürliche des Lebensraumes als auch die Grenzen der Nachbarn. Ihre war primär Großwild, wie Tiger oder sogar Elefanten. Zwangsläufig sind diese Tiere nicht mehr im der Pygmäen anzutreffen, da durch die der Wälder auch die Tiere ihrer natürlichen Umgebung beraubt wurden. Darüber hinaus sind viele Tiere von geschossen worden.
Die Nahrung der Biaka-Pygmäen ist demzufolge mehr ausreichend. Aus ernährungsphysiologischer Perspektive fehlen den Menschen in erster Linie die für Fleisch typischen . Dies äußert sich in den geblähten aller Mitglieder der Dorfgemeinschaft.
Die Bilder sind aus einem Film über die Biaka-Pygmäen im Jahre 1990. Die Moderatoren schätzten hierin die Auslöschung dieser kulturellen bis zum Jahre 1996. Inzwischen hat sich dieses kulturelle System zwar nicht stabilisieren können - aber immerhin hat sich die Voraussage nicht bestätigt. Nach wie vor leben Pygmäen auf dem immer kleiner werdenden Gebiet des Regenwaldes unter immer schwieriger werdenden Bedingungen.